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Politeia und Neu-Weimar
(Urphänomen und Erscheinungsform in der 6. Kulturperiode)
(Im Jahr 181 nach Goethe)
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Hygieia. Die Göttin der Gesundheit und Reinheit schafft jeden Augenblick
die Vorraussetzungen dafür, daß sich unser Denken, Fühlen und Wollen immer in Übereinstimmung
mit unserem Höheren Ich, unserem persönlichen Entwicklungsziel, befindet.
Ist unser Wille allerdings nicht frei, damit er den "blüthenhaften" *) Selbstbildungsschritt vollziehen kann,
dann geraten wir und mit uns prinzipell auch die gesamte Polisgemeinde in das evolutionäre Abseits
der selbstverschuldeten Häresie in Bezug auf
unsere noch vor der Zeugung selbstgewählten Lebensaufgabe. |
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