Politeia

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Politeia und Neu-Weimar
(Urphänomen und Erscheinungsform in der 6. Kulturperiode)


(Im Jahr 181 nach Goethe)

Hygieia. Die Göttin der Gesundheit und Reinheit schafft jeden Augenblick die Vorraussetzungen dafür, daß sich unser Denken, Fühlen und Wollen immer in Übereinstimmung mit unserem Höheren Ich, unserem persönlichen Entwicklungsziel, befindet. Ist unser Wille allerdings nicht frei, damit er den "blüthenhaften" *) Selbstbildungsschritt vollziehen kann, dann geraten wir und mit uns prinzipell auch die gesamte Polisgemeinde in das evolutionäre Abseits der selbstverschuldeten Häresie in Bezug auf unsere noch vor der Zeugung selbstgewählten Lebensaufgabe.
Die "Blüthe" ist immer das Ende eines Entwicklungszyklus.
Hier muß auch der Individualitäten gedacht werden, die, bedingt durch die irdischen Verhältnisse, entweder an ihrer Verkörperung gehindert wurden oder nach ihrem Betreten der Erde versklavt oder sogar durch zwanghafte Entkörperung wenig gegen die Rebarbarisierung, wenig zur Höherentwicklung der Menschheit beitragen konnten.

* Diese Schreibweise war noch im 18ten Jahrhundert üblich. Faust, 29/04/12, geändert am 12/08/12.

Neu Weimar. Die Wahrheit. Das absolute Ziel